Lichtfigurenpark
Entlang des Rennsteigs im Weihnachtsland laden sieben beeindruckende Lichtskulpturen dazu ein, in die reiche Weihnachtsgeschichte der Region einzutauchen. Hier, wo die Christbaumkugel und der Weihnachtsmann ihren Ursprung haben, verkörpern die Skulpturen das traditionelle Handwerk und festliche Brauchtum. Jede Figur erzählt eine eigene Geschichte, begleitet von einem Audioguide, der zusätzliche Einblicke und spannende Hintergrundinformationen bietet. Lassen Sie sich auf eine weihnachtliche Reise mitnehmen!
Eine akustische Reise durch das Weihnachtsland
Entlang des Rennsteigs im Weihnachtsland laden sieben beeindruckende Lichtskulpturen dazu ein, in die reiche Weihnachtsgeschichte der Region einzutauchen. Hier, wo die Christbaumkugel und der Weihnachtsmann ihren Ursprung haben, verkörpern die Skulpturen das traditionelle Handwerk und festliche Brauchtum. Jede Figur erzählt eine eigene Geschichte, begleitet von einem Audioguide, der zusätzliche Einblicke und spannende Hintergrundinformationen bietet. Lassen Sie sich auf eine weihnachtliche Reise mitnehmen!
Lauscha – Der Ursprung der Christbaumkugel
Im beschaulichen Ort Lauscha begann die Tradition des Christbaumschmucks. Ein Pavillon in Form einer Christbaumkugel erinnert an diese Geschichte und das meisterliche Glashandwerk. Umgeben von einer barrierefreien Rampe, wird die Skulptur nachts durch Bodenstrahler erleuchtet. Eine informative Tafel neben dem Pavillon bietet neben dem Audioguide spannende Einblicke in die Geschichte des Ortes.
Neuhaus Kreisel – Glas in der Schwebe
Im Neuhauser Kreisel schwebt die Masterkugel, ein Symbol der Glasbläsertradition des Thüringer Waldes. Die Kugelform verkörpert das Thüringer Glasbläserhandwerk, die Handwerkzeuge -Pinsel und Spatel stehen für Veredlung vor allem im Porzellan und Spielzeughandwerk und der Fröbelstern versinnbildlicht eine am Rennsteig geborene Idee von Weihnachten. Die Kugel wird von den Silhouetten von Tannenbäumen umrahmt und durch Bodenstrahler hervorgehoben.
Neuhaus-Limbach – Vielfalt des Christbaumschmucks
Neben den traditionellen Kugeln prägten Formen wie Nüsse und Zapfen den frühen Christbaumschmuck. Heute gibt es über 5.000 verschiedene Modelle, darunter auch eine Weihnachtsgurke. . In der Silhouette einer Pyramide ist diese Formenvielfalt , neben der Masterkugel zu beschauen und auch eine Weihnachtsgurke am Pyramidenhimmel hat sich eingefunden.
Steinach Bahnhof – Die Christbaumkugel aus Papier
Am Bahnhof Steinach erinnert eine imposante „Lochkugel“ aus Metall an die berühmte MAROLIN®-Masse, die für die Herstellung von Weihnachts- und Osterfiguren genutzt wird. In der Riesen-Loch-Kugel hängen sowohl die Masterkugel als auch bunt bemalte Edelstahlkugeln.
Sonneberg – Der Schlitten des Weihnachtsmanns
Auf der Pariser Weltausstellung 1900 brachte der Auftritt des Weihnachtsmanns dem Ort Sonneberg den ersten Weltausstellungs- Grand-Prix. Ein Rentier aus Stahl das die Silhouette des Nikolaus Geschenkeschlittens, gen Himmel zieht, findet auf diesem Verkehrskreisel seinen Platz.
Sonneberg Bahnhofsvorplatz – Die Reise nach Amerika
Ein 1,80 Meter großer Globus symbolisiert die Reise des Lauschaer Christbaumschmucks nach Amerika. . Etwa um 1880 wurde der US-amerikanische Kaufhausketten-Gründer Frank Winfield Woolworth auf den Lauschaer Christbaumschmuck aufmerksam, von da an trat dieser über Sonneberg den Siegeszug um die Welt an.
Sonneberg – Die Werkstatt des Weihnachtsmanns
Auf dem Köppelsdorf-Kreisel symbolisiert ein Stahlring mit der Silhouette des „Sonneberger Reiterleins“ die Werkstatt des Weihnachtsmanns. Es ist eines der bekanntesten Spielwaren, die die Spielzeugstadt Sonnberg repräsentieren. Über allem schwebt die Masterkugel, die die Handwerkstradition der Region verkörpert.